Zutaten: 90%-ige Chromium-Methadon-Lauge, 75%-ige Aprilon-Sulfat-Lauge, Weißes Vaseline, alles aus der Apotheke
Die Sosse: 12ml einer 75%-igen Aprilon-Sulfat-Lauge auf 35 Grad erhitzen. Unter gleichmäßigem Rühren einen Teelöffel 90%-iges Chromium-Methadon beimengen. Langsam auf 50 Grad erhitzen und ein Haselnussgrosses Stück Vaseline unter das Gemisch mischen. Abkühlen lassen.
Anwendung: Das Werkstück mit klarem Wasser reinigen. Einen Wattebausch oder eine elektrische Zahnbürste mit Rotationskopf wenige Millimeter in die Chromsubstanz tauchen, und auf das Werkstück aufsetzen. Erst jetzt den Rotationskopf einschalten. Substanz mit kreisenden Bewegungen unter leichtem Druck aufmassieren. Unter UV-Licht 10 Minuten aushärten lassen.
Die so aufgebrachte Chromschicht kann sich mit einer guten Hartverchromung (Zylinderlaufbuchsen) messen lassen.
Wenn jemand den Versuch tatsächlich startet, würde mich der Ausgang des Experimentes interessieren.
Nachdem schon viele diesem Gag aufgesessen sind und nun jemand seine Adresse beim Apotheker hinterlassen mußte weil dieser scheinbar vermutete, einen Drogenkonsument oder Bombenbastler vor sich zu haben, stelle ich es deutlich klar: Der gesamte Artikel "Selbst Verchromen" ist ein Gag!
Die Akopovic-Anlage ist eine der besten Investitionen, wenn es um Auspuffanlagen geht. Allerdings benötigt auch sie eine Abstimmung der Einspritzanlage auf die veränderten Bedingungen.
Sogenannte "Klassiker" neigen oft schon bei moderaten Geschwindigkeiten (100-140 km/h) zum Pendeln. Fahrwerksmodifikationen wie Kegelrollenlager im Lenkkopf, Kastenschwinge und auch das Versteifen ...