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Richtig, manche Hersteller verlangen bei einigen Fahrzeugen nur alle 12000 km einen Ölwechsel. |
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Weiter hinten oder irgendwo im Kleingedruckten wird dann vermerkt, daß mindestens einmal Jährlich diese Maßnahme fällig ist (Öl altert nämlich). |
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Der Filter mit den Resten der alten Sülze und dem aufgenommenen Dreck darf aber noch bleiben. Was'n Quatsch! |
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Ein Motorrad, dessen Öl Motor und Getriebe am Leben halten muss, stellt höchste Ansprüche an das "schwarze Gold". Ein regelmäßiger Wechsel der guten und teuren Flüssigkeit ist da angeraten. |
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Die durschnittliche Jahres-Kilometerleistung sinkt, die Inspektionsintervalle werden länger. Viele Motorräder bekommen innerhalb der ersten 2 Jahre ihrer Lebenszeit nach der 1000er Inspektion nur noch 1x einen Mechaniker zu Gesicht. Wenn überhaupt. Kein Problem für den Hersteller, die Garantiezeit ist danach ja auch beendet. |
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Viele kleinere Mängel und Probleme treten durch geringe Jahreslaufleistung und verlängerte Inspektionsintervalle erst wesentlich später auf. Der Hersteller muß seltener haften. |
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Ich habe festgestellt, daß meine gute mit frischem Motul vollsynth. besser, sanfter, ruhiger und geräuschärmer läuft. Daher leiste ich mir den Luxus, das Öl häufiger als verlangt zu erneuern. Also alle 6000 Km, incl. Ölfilter und nur vom Besten. Denn ich will sie in nächster Zeit nicht verkaufen sondern Freude dran haben. |