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Frauen mag ich sehr
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...auch wenn meine Ansprüche heute andere sind als früher.
Mittlerweile bevorzuge ich gut erhaltene Gebrauchtfahrzeuge mit klassischem Design und intaktem Fahrwerk. Im Gegensatz zu Neufahrzeugen ist hier wenigstens einigermaßen sichergestellt, daß die anfänglichen Kinderkrankheiten bereits von den Vorbesitzern behoben wurden.
Ich bin kein Hubraumfreak! Lieber sind mir moderne, handliche Geräte mit spritziger Leistungscharakteristik, erträglichem Kraftstoffverbrauch, gutem Sitzkomfort und überschaubaren Unterhaltskosten. Kurz: schön, warm, weich...
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Preissteigernd ist eine gute Wartung durch den Vorbesitzer. Der regelmäßige Ölwechsel mit Filter gehört einfach zur Fahrzeugpflege. Passende Dichtungssätze bekommt man ja heutzutage an jeder besseren Tankstelle und Sprit mit der benötigten Oktanzahl auch.
Gebrauchtfahrzeuge mit 300.000 Km auf'm Tacho sollten gemieden werden. Sowas ist extrem pflegebedürftig.
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Lediglich Mietfahrzeuge lehne ich grundsätzlich ab, obwohl ich dem meist sehr ansprechendem Design nur schwer wiederstehen kann. Die Mietpauschale ist viel zu hoch für die kurzen Frei-Kilometer und Mann weiß nie, wer schon alles am Motor herumgewerkelt hat. Einziger Vorteil: Nach Gebrauch einfach wieder an der Sammelstelle abgeben.
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Pflege und Wartung zahlen sich aus. Mein erstes Fahrzeug, mit dem ich dauerhaft zufrieden war und das mich viele Kilometer weit zuverlässig begleitete, konnte ich dank hervorragender Wartung anschließend in gute Hände abgeben. So hatte ich die oft unverschämt hohen Kosten für eine umweltfreundliche Entsorgung eingespart und konnte mir daher eine Weile später wieder ein Gebrauchtfahrzeug mit geringer Laufleistung zulegen.
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Ersteinmal brauchte ich jedoch etwas Zeit um mich für eines der vielen Modelle zu entscheiden. Der Markt bietet ja so viele hübsche Geräte, die zu einer Probefahrt einladen.
Aber: Augen auf beim Fahrzeugkauf !
Immer wieder verspricht das Design 150 PS, statt dessen steckt ein Trabi-Motor drin. Bloß 15 PS, aber immens hoher Spritverbrauch, Abgaswerte, die eine Eisenhütte unterbieten kann und das Verfallsdatum auf dem Bodenblech ist auch längst abgelaufen. Mogelpackungen unter frischem Lack und Spachtel sind nicht selten.
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Das derzeitige Modell kommt meinen Ansprüchen ebenso nahe wie das erste. Design und Fahrverhalten sind zwar etwas anders, machen aber nicht weniger Freude.
Wenn ich noch ein etwas Arbeit in das Mapping der Einspritzanlage investiere und sie auf ruckelfreien Durchzug trimme, ist sie perfekt.
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hoffentlich hält die Kopfdichtung...
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Gegendarstellung: Haltung und Pflege eines Mannes
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